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Blickpunkt 11:


Karl Kloß Straße/ Auffahrt zur Filder


Karl-Kloß-Str./ Auffahrt zur Filder
An dieser Stelle wird noch einmal die starke topographische Gliederung der südöstlichen Talumrandung verdeutlicht, die auch wesentlich größere Höhenunterschiede aufweist als die nordwestlichen Randhöhen. In der Isothermenkarte treten als kühlere Flächen (ähnlich im Infrarot-Bild) hervor das Gebiet Im Hahn, das Gebiet zwischen Alter und Neuer Weinsteige, weiter der Bereich um die Dornhalde, die Bopserklinge und die Dobelklinge. Damit ist eine für den innerstädtischen Luftaustausch wichtige Zone aufgezeigt, weil hier in unmittelbarer Nachbarschaft zur Innenstadt eine beträchtliche Temperaturdifferenz (bis zu 6 Grad) als Ursache für Luftbewegungen aufrechterhalten wird.

Isothermenkarte

Infrarot-Bild (Morgen)

Karl-Kloß-Straße


Grafik: Hangbebauung
Bei den Schlussfolgerungen für die bauliche Ausgestaltung des innerstädtischen Bereiches muss man von dem Vorhandensein einer urbanen Wärmeinsel ausgehen. Der Kernbereich der Stuttgarter Wärmeinsel hat keine übermäßige Ausdehnung, und es sollte dafür gesorgt werden, dass dichte Bebauung nicht die Hanglagen des Talkessels erfasst, sondern die Hänge weitgehend frei bleiben sollen. Diesem Umstand wurde auch im KLIMAATLAS des Nachbarschaftsverbandes (1992) Rechnung getragen, indem die Hangflächen in Stuttgart als Gebiete mit bedeutender klimarelevanter Funktion ausgewiesen sind, mit erheblicher klimatisch-lufthygienischer Empfindlichkeit gegenüber Nutzungsintensivierung. Sollten Hangbebauungen in Einzelfällen (weil z.B. ein Rechtsanspruch besteht) trotzdem erfolgen, muss der lokalen Situation entsprechend geplant werden.


 
 

© Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie