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16. BImSchV
32. BImSchV
6. AllgVwV z. BImSchG
TA LĂ€rm
Synonyme:
TA LĂ€rm
A  
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen BaulÀrm - GerÀuschimmissionen
B  
Bezugsjahr
Das Jahr, fĂŒr welches die Emissionsfaktoren eines Fahrzeugkollektives erhoben wurden.
BIMSCHG
AbkĂŒrzung fĂŒr Bundes-Immissionsschutzgesetz
C  
D  
Dezibel
Logarithmischer Maßstab fĂŒr die Schalldruckpegelskala (AbkĂŒrzung dB). In Dezibel werden GerĂ€uschpegel gemessen. Die Angabe in dB (A) berĂŒcksichtigt darĂŒber hinaus die frequenzab-hĂ€ngige Empfindlichkeit des menschlichen Ohrs. Das nach einem amerikanischen Ingenieur benannte "Bel" ist keine physikalische Einheit, sondern lediglich wie der Begriff "Prozent" ein Kenn- oder Hinweiswort. Es besagt, dass eine physikalische GrĂ¶ĂŸe (meist eine Leistung) als dekadischer Logarithmus des VerhĂ€ltnisses eines Wertes dieser GrĂ¶ĂŸe zu einer festgelegten BezugsgrĂ¶ĂŸe dargestellt wird. Das Ergebnis nennt man Pegel. 1 Bel = 10 deziBel = 10 dB.
Synonyme:
dB
Dezibel (A)
A-Bewertung: Das menschliche Ohr empfindet Töne gleichen Schalldrucks je nach Frequenz (Tonhöhe) unterschiedlich laut. So werden hohe Töne vergleichsweise lauter empfunden als tiefe Töne. Um eine wahrnehmungsgetreue messtechnische Erfassung von GerĂ€uschen zu ermöglichen, wird der Sachverhalt einer frequenzabhĂ€ngigen LautstĂ€rkeempfindung in LĂ€rmmessgerĂ€ten dadurch berĂŒcksichtigt, dass die auftretenden Frequenzen des zu messenden GerĂ€usches im Schallpegelmesser unter Anpassung an das menschliche Hörorgan mit Hilfe von Filtern verschieden stark gedĂ€mpft werden.
Synonyme:
dB(A)
Durchschnittliche TÀgliche VerkehrsstÀrke
Auf alle Tage des Jahres bezogener Mittelwert der einen Straßenquerschnitt tĂ€glich passierenden Fahrzeuge in Kfz/24h.
Synonyme:
DTV
Relationen: Lkw-Anteil  
E  
Emission
Emissionen im Sinne des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind die von einer Anlage ausgehenden V+H33erunreinigungen, die durch StĂ€ube und Gase, GerĂ€usche, ErschĂŒtterungen, Licht, WĂ€rme, Strahlen und Ă€hnliche Erscheinungen hervorgerufen werden.
F  
G  
GerÀusch
Bei einem GerĂ€usch handelt es sich nach DIN 1320 um ein Schallsignal, welches meistens ein nicht zweckgebundenes Schallereignis charakterisiert, z.B. Maschinen- und FahrzeuggerĂ€usche. Aus dieser Definition geht der zufĂ€llige, ungeordnete Charakter von GerĂ€uschen hervor, denn es handelt sich um Tongemische, die sich aus sehr vielen Einzeltönen zusammensetzen. Das GerĂ€usch ist demnach ein akustisches Signal mit zahlreichen Frequenzen, zwischen denen kein gesetzmĂ€ĂŸiger Zusammenhang besteht, wie dies z.B. beim Klang der Fall ist. Auch bei GerĂ€uschen können infolge periodischer VorgĂ€nge Einzeltöne hervortreten, welche dem durch ein breites Frequenzband gekennzeichneten GerĂ€uschanteil ĂŒberlagert sind. Solche Einzeltöne erhöhen die Störwirkung von GerĂ€uschen erheblich und werden daher bei der (GerĂ€usch-) Beurteilung durch einen sog. Tonzuschlag berĂŒcksichtigt.
H  
Hörbereich
Das menschliche Ohr verfĂŒgt ĂŒber einen Wahrnehmungsbereich fĂŒr Schallschwingungen, deren Frequenz zwischen etwa 16 und 20 000 Schwingungen pro Sekunde (Hertz) liegt. Der Hörbereich weist auch in Bezug auf den Schalldruck eine untere Grenze, die so genannte Hörschwelle, auf. Der Schalldruck (genauer: Schallwechseldruck) entspricht den Druckschwankungen der Schallwellen und ist fĂŒr die LautstĂ€rkeempfindung maßgebend, denn je grĂ¶ĂŸer diese Druckschwankungen ausfallen, desto mehr Energie wird durch die Schallwellen ĂŒbertragen. Oberhalb der Schmerzgrenze ist das Hörereignis mit Schmerzempfindungen verbunden. Die Werte fĂŒr den Hörbereich (Schalldrucke) umfassen eine Skala, welche zwischen 0,00002 Pascal (Pa) und 200 Pa ĂŒber insgesamt 7 Zehnerpotenzen reicht, was die erstaunliche Wahrnehmungsleistung des Sinnesorganes Ohr dokumentiert. Gleichzeitig wird deutlich, dass eine auf den absoluten Schalldruck-Werten aufbauende lineare LautstĂ€rkeskala wegen der großen Spanne der Zahlenwerte Ă€ußerst unzweckmĂ€ĂŸig wĂ€re. Der Hörschwelle ist (bei 1000 Hertz) der Schalldruck 2 x 10-5 Pa zugeordnet, was in der dB-LautstĂ€rkeskala dem Schallpegelwert 0 dB entspricht. Am oberen Ende der Skala liegt die Schmerzgrenze beim Schallpegelwert 140 dB; der Schalldruck betrĂ€gt dann 200 Pa.
I  
J  
K  
Klang
Schallschwingungen mit gesetzmĂ€ĂŸigem Zusammenhang (z.B. Dreiklang, d.h. drei Frequenzen evtl. unterschiedlicher Amplitude).
L  
LĂ€rm
Störender Schall bzw. störende GerÀusche werden als LÀrm bezeichnet. Der Begriff LÀrm enthÀlt somit eine negative Wertung physikalisch neutraler Begriffe.
Relationen: Dezibel  
M  
N  
O  
P  
Q  
R  
S  
Schall
Mechanische Schwingungen und Wellen in einem elastischen Medium. Beim hörbaren Schall handelt es sich um Schwingungen im Frequenzbereich von 16 Hz bis etwa 20 000 Hz, welche mit Hilfe des Ohres Ton-, Klang- oder GerÀuscheempfindungen auslösen. Bei tieferen Frequenzen ist es Infraschall, bei höheren Ultraschall.
Schallwelle
Der Schall kann sich in jedem elastischen Medium (Festkörper, FlĂŒssigkeit, Luft) ausbreiten. Das wichtigste Ausbreitungsmedium ist die Luft (Luftschall).
T  
Ton
Schallschwingung mit einer einzigen festen Frequenz.
U  
V  
W  
X  
Y  
Z  


 
 

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